
Ford bietet drei Transporter-Größen an. Der Transit Courier ist der kompakte Stadtlieferwagen mit 2,9 m³ Laderaum, der Transit Custom der Mittelklasse-Standard fürs Handwerk mit bis zu 1.350 kg Nutzlast, und der große Transit das Arbeitstier mit bis zu 15,1 m³ Volumen. Welcher passt, hängt vom Einsatz ab, nicht vom Budget allein. Das Autohaus Schramel in Lorch berät Gewerbekunden im Remstal und Ostalbkreis dazu.
Wer bei Ford nach einem Transporter sucht, stolpert schnell über drei ähnlich klingende Namen: Transit Courier, Transit Custom und Transit. Klingt nach drei Varianten desselben Autos, sind aber drei eigenständige Fahrzeuge in drei Größenklassen. Wer hier die falsche Wahl trifft, zahlt entweder für Volumen, das nie genutzt wird, oder steht regelmäßig vor einem zu kleinen Laderaum. Dieser Vergleich ordnet die drei Baureihen nach Einsatzzweck und zeigt, welcher Transporter zu welchem Gewerbe passt.
Vorweg eine Einordnung zur Marktstellung, weil sie für Werkstatt und Ersatzteilversorgung praktisch relevant ist: Ford Pro war 2025 mit einem Marktanteil von 20,9 Prozent Marktführer bei den leichten Nutzfahrzeugen in Deutschland und führt das europäische Segment seit neun Jahren in Folge an. Der Transit Custom war mit 27.193 Neuzulassungen die meistverkaufte Ford-Baureihe im Inland und zugleich Europas meistverkaufter Transporter im Ein-Tonnen-Segment. Die aktuelle Generation wurde zum International Van of the Year gewählt. Für Gewerbekunden bedeutet eine so große Flotte vor allem eines: eingespielte Teilelogistik und planbarer Service.
Welcher Ford-Transporter passt zu welchem Gewerbe?
Die schnelle Orientierung vorweg, bevor es ins Detail geht:| Merkmal | Transit Courier | Transit Custom | Ford Transit (groß) |
| Klasse | Stadtlieferwagen, Kleingewerbe | Mittelklasse, Standard fürs Handwerk | Großraum, schwere Lasten |
| Länge | 4,34 m | L1 5,05 m / L2 5,45 m | rund 5,5 bis 6,7 m (L1 bis L5 lieferbar) |
| Laderaumvolumen | 2,9 m³ (2 Europaletten) | 5,8 bis 6,8 m³ | bis 15,1 m³ |
| Max. Nutzlast | 678 kg serienmäßig, optional bis 845 kg | bis 1.350 kg | über 2.000 kg |
| Max. Anhängelast (gebremst) | 1.000 kg (Benzin), 1.100 kg (Diesel) | bis 2.500 kg (Diesel) | bis 2.500 kg (Diesel) |
| Antriebe | Benzin, Diesel, vollelektrisch | Diesel, Plug-in-Hybrid, vollelektrisch | Diesel (inkl. Mild-Hybrid), vollelektrisch |
| Elektrische Reichweite (WLTP) | bis 325 km | bis 337 km | bis 402 km (89-kWh-Akku) |
| Einstiegspreis Diesel-Kastenwagen (UVP, netto, ca.) | ab rund 18.550 € (Benziner) | ab rund 32.000 € | ab rund 33.000 € |
Die Faustregel: Wer überwiegend in der Stadt unterwegs ist und kompakte Mengen transportiert, fährt mit dem Courier richtig. Das klassische Handwerk landet fast immer beim Custom. Erst wenn Volumen, Höhe oder Nutzlast nicht mehr reichen, lohnt der Schritt zum großen Transit.
Ford Transit Courier: der kompakte Stadtlieferwagen
Der Transit Courier ist seit 2024 in zweiter Generation auf dem Markt und mit 4,34 Metern Länge das kleinste Mitglied der Familie. Trotzdem schluckt er jetzt 2,9 m³, ein Viertel mehr als der Vorgänger, und nimmt erstmals zwei Europaletten auf. Die Ladelänge von 1,80 Metern lässt sich über eine optionale Durchladeklappe und den umklappbaren Beifahrersitz auf bis zu 2,6 Meter erweitern, etwa für Leisten, Rohre oder Leitern.Bei der Nutzlast gibt Ford serienmäßig 678 kg an. Gegen geringen Aufpreis (verstärkte Hinterachsfedern) sind bis zu 845 kg möglich. Damit zieht der Courier am direkten Wettbewerb vorbei. Anhänger zieht er bis 1.000 kg (Benziner) beziehungsweise 1.100 kg (Diesel).
Beim Antrieb stehen drei Optionen zur Wahl: der 1,0-Liter-EcoBoost-Benziner mit 100 oder 125 PS, ein 1,5-Liter-EcoBlue-Diesel mit 100 PS und der vollelektrische E-Transit Courier. Der Stromer leistet 136 PS, lädt seine 43-kWh-Batterie mit bis zu 100 kW Gleichstrom (10 auf 80 Prozent in rund 23 Minuten) und schafft bis zu 325 km nach WLTP. Seine Nutzlast liegt bei 700 kg, dazu kommt ein 44 Liter großer Stauraum unter der Fronthaube.
Für wen passt der Courier? Für Elektriker, Sanitärbetriebe, Kurierdienste, ambulante Pflege, Hausmeisterservice und alle, die kompakt bleiben und in der Stadt parken müssen. Wer regelmäßig sperrige oder schwere Fracht fährt, ist beim Custom besser aufgehoben.
Ford Transit Custom: der Standard fürs Handwerk
Der Custom ist das Modell, das die meisten Betriebe meinen, wenn sie „Transporter" sagen. Die seit Sommer 2024 erhältliche Neuauflage steht in zwei Längen (L1 5,05 m, L2 5,45 m) und mit zwei Dachhöhen zur Wahl. Der Laderaum fasst je nach Radstand 5,8 bis 6,8 m³. Dank eines abgesenkten Ladebodens und durchdachter Durchlademöglichkeiten unter den Sitzen erreicht die maximale Laderaumtiefe bis zu 3,45 Meter. Die Nutzlast reicht bis 1.350 kg.Die Motorenauswahl ist die breiteste der drei Baureihen. Der 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel kommt in vier Stufen von 110 bis 170 PS, wahlweise mit Sechsgang-Schaltung oder Achtgang-Automatik. Dazu gibt es einen Plug-in-Hybrid mit rund 232 PS Systemleistung und den vollelektrischen E-Transit Custom mit 136, 217 oder 285 PS. Dessen 68-kWh-Batterie ermöglicht bis zu 337 km WLTP, lädt mit bis zu 125 kW DC und bringt serienmäßig eine Wärmepumpe mit, die im Winter Reichweite sichert. Die Anhängelast liegt beim Diesel bei bis zu 2.500 kg, beim E-Transit Custom bei 2.300 kg und beim Plug-in-Hybrid bei 2.000 kg.
Für wen passt der Custom? Für Maler, Schreiner, Bodenleger, Heizungsbauer, Montagebetriebe und Lieferdienste mit Tagesreichweiten über die Region hinaus. Er ist die sichere Wahl, wenn man nicht genau weiß, wie sich der Bedarf entwickelt, weil er den breitesten Einsatzbereich abdeckt.
Ford Transit: der große Kastenwagen für Volumen und Nutzlast
Der namensgebende Transit deckt die Zwei-Tonnen-Klasse ab und ist die vierte Generation seit Modelljahr 2025. Er fährt in mehreren Radständen und Längen vom kompakten L1 bis zum 6,70 Meter langen L4 sowie in den Dachhöhen H2 und H3. Das Laderaumvolumen reicht bis 15,1 m³, die Nutzlast übersteigt beim Diesel 2.000 kg. Eine Besonderheit, die kaum ein Wettbewerber bietet: Den Transit gibt es wahlweise mit Front-, Heck- oder Allradantrieb, was ihn vom reinen Lieferfahrzeug bis zum baustellentauglichen Arbeitsgerät flexibel macht.Antriebsseitig stehen mehrere 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel von 105 bis 185 PS bereit, darunter zwei Mild-Hybride. Für den elektrischen Betrieb sorgt der E-Transit mit 183 oder 269 PS und wahlweise 68-kWh- oder 89-kWh-Batterie. Die größere Variante (Extended Range) schafft bis zu 402 km WLTP und lädt mit bis zu 180 kW. Praktisch für Handwerker ist die optionale Pro-Power-Onboard-Steckdose: Sie liefert 2,3 kW direkt aus dem Fahrzeugakku, sodass sich Säge, Bohrmaschine oder Ladegeräte ohne separaten Generator betreiben lassen.
Ein Hinweis zur Elektroversion: Das Batteriegewicht geht auf Kosten der Nutzlast. Bei 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht bleiben beim großen E-Transit-Kastenwagen oft 700 bis 900 kg übrig. Wer mehr braucht, kann die auf 4,25 Tonnen aufgelastete Version wählen, die in Deutschland unter bestimmten Bedingungen weiterhin mit Führerschein der Klasse B gefahren werden darf und dann deutlich höhere Zuladung bietet. Die genauen Bedingungen sollten Sie vor dem Kauf mit uns klären.
Für wen passt der große Transit? Für Spediteure und Paketdienste, Bauunternehmen, Möbel- und Getränkelieferanten, Caterer mit viel Equipment und alle, die hohes Volumen oder schwere Einzellasten bewegen.
Doppelkabine, Kombi und Co.: wenn Mannschaft und Material mitmüssen
Alle drei Baureihen gibt es nicht nur als geschlossenen Kastenwagen. Sobald neben dem Material auch mehrere Personen transportiert werden, kommen die Mehrsitzer ins Spiel:- Doppelkabine (DoKa, auch Mixto oder Crew Cab): zwei Sitzreihen, in der Regel fünf oder sechs Plätze, dahinter ein abgetrennter Laderaum. Ideal für Kolonnen, die morgens gemeinsam zur Baustelle fahren und trotzdem Werkzeug und Material dabeihaben.
- MultiCab beim Transit Custom: vier Sitze in zwei Reihen mit L-förmigem Laderaum, der auch lange Gegenstände aufnimmt. Eine flexible Lösung zwischen reinem Transporter und Mannschaftswagen.
- Kombi und Bus: für reinen Personentransport, beim großen Transit bis zu neun Sitzplätze.
Diesel, Plug-in-Hybrid oder elektrisch: was ist sinnvoll?
Die Antriebsfrage lässt sich nicht pauschal beantworten, sie hängt am Streckenprofil:- Diesel bleibt die richtige Wahl für hohe Jahreslaufleistungen, lange Strecken und maximale Nutzlast. Er tankt schnell und ist über alle drei Baureihen verfügbar.
- Plug-in-Hybrid (nur beim Custom) lohnt für Betriebe, die viel innerstädtisch und kurz fahren, aber gelegentlich längere Touren brauchen. Im Stadtverkehr fährt er rein elektrisch, auf der Langstrecke springt der Benziner ein.
- Vollelektrisch rechnet sich am ehesten bei planbaren Touren mit fester Heimbasis und eigener Lademöglichkeit, etwa Lieferdiensten mit Depot oder Handwerksbetrieben mit Hof und Wallbox. Die Reichweiten von bis zu 325 km (Courier), 337 km (Custom) und 402 km (großer Transit) decken die meisten regionalen Einsätze im Remstal und Ostalbkreis ab.
Was bedeutet die EnVKV bei Transportern?
Hier gibt es einen Unterschied, den viele nicht kennen. Die deutsche Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV) verlangt Verbrauchs-, CO₂- und CO₂-Klassen-Angaben für neue Personenkraftwagen der Fahrzeugklasse M1. Die reinen Kastenwagen von Transit Courier, Transit Custom und Transit werden dagegen als Nutzfahrzeuge der Klasse N1 zugelassen und fallen damit nicht unter diese Kennzeichnungspflicht.Anders sieht es bei den Personenversionen aus. Tourneo Courier, Tourneo Custom und der Transit Kombi in Pkw-Ausführung sind als M1 zugelassen und unterliegen der Pkw-EnVKV. Für diese Varianten gelten die offiziellen Verbrauchs- und Emissionsangaben, die am Ende dieses Artikels aufgeführt sind. Wenn Sie zwischen einem Kastenwagen und einer Personenvariante schwanken, weil regelmäßig Mitfahrer an Bord sind, klären wir die Zulassungsfrage gern vorab mit Ihnen, denn sie hat auch steuerliche und versicherungstechnische Folgen.
Use-Cases aus der Praxis
Vier typische Konstellationen aus dem Gewerbealltag und die jeweils passende Wahl:- Maler oder Trockenbauer: Der Transit Custom L2 ist die naheliegende Lösung. Genug Volumen für Gebinde, Werkzeug und lange Latten, dazu eine Nutzlast, die auch bei voller Beladung Reserven lässt.
- Elektriker oder Sanitärbetrieb in der Stadt: Der Transit Courier reicht meist aus und parkt überall. Mit Regaleinbauten wird er zur rollenden Werkstatt für den Tageseinsatz.
- Spediteur oder Paketdienst: Der große Transit mit Hochdach und maximalem Volumen. Auf der letzten Meile in der Stadt spielt der E-Transit seine Stärken aus, auf langen Überlandtouren bleibt der Diesel souverän.
- Caterer oder Veranstaltungsservice: Hier zählt Volumen für Equipment plus Plätze fürs Personal. Eine Doppelkabine beim Custom oder großen Transit bringt Mannschaft und Material in einem Fahrzeug unter.
Beratung, Leasing und Probefahrt beim Autohaus Schramel in Lorch
Welcher Transporter sich für Ihren Betrieb rechnet, entscheidet sich nicht am Datenblatt, sondern an Ihrem konkreten Einsatzprofil: tägliche Strecke, Beladung, Stellplatz, Lademöglichkeit. Genau dafür ist die Beratung da. Als Ford-Vertragshändler und Nutzfahrzeug-Kompetenzhändler betreut das Autohaus Schramel in Lorch Gewerbekunden in Schwäbisch Gmünd, im Remstal und im gesamten Ostalbkreis, von der Konfiguration über Gewerbe-Leasing und Finanzierung bis zum Service. Über Ford Pro stehen dabei auch Telematik- und Flottenlösungen bereit.Vereinbaren Sie eine Gewerbe-Probefahrt oder fordern Sie ein Leasing-Angebot für Ihren Wunsch-Transporter an. Die aktuellen Nutzfahrzeug-Angebote finden Sie auf derFord-Nutzfahrzeugseite von Schramel, eine Übersicht über das gesamte Haus aufautohaus-schramel.de. Telefonisch erreichen Sie das Gewerbekunden-Team unter 07172 189920.
Wenn Sie eher in Richtung Pickup denken, etwa für Forst, Bau oder Pferdehaltung, lohnt ein Blick auf unseren Praxis-Check zum Ford Ranger 2026. Für den Einstieg in die Elektromobilität abseits der Transporter finden Sie im Beitrag zum Ford Puma Gen-E die wichtigsten Alltagsfragen beantwortet.
Häufige Fragen zum Ford Transit Vergleich
Was ist der Unterschied zwischen Ford Transit, Transit Custom und Transit Courier?
Es sind drei unterschiedlich große Transporter. Der Transit Courier ist der kompakte Stadtlieferwagen (4,34 m, 2,9 m³). Der Transit Custom ist die Mittelklasse und der Standard fürs Handwerk (bis 6,8 m³, bis 1.350 kg Nutzlast). Der große Ford Transit deckt die Zwei-Tonnen-Klasse ab (bis 15,1 m³, über 2.000 kg Nutzlast). Die Namen ähneln sich, die Fahrzeuge sind aber eigenständig.Welcher Ford-Transporter eignet sich für Handwerker?
Für die meisten Handwerksbetriebe ist der Transit Custom die richtige Wahl, weil er Volumen, Nutzlast und Reichweite ausgewogen kombiniert und in zwei Längen verfügbar ist. Wer überwiegend in der Stadt mit kleinen Mengen arbeitet, kommt mit dem Transit Courier aus. Bei sehr viel Volumen oder schweren Lasten ist der große Transit sinnvoll.Wie viel kann ein Ford Transit laden?
Die maximale Nutzlast hängt vom Modell ab: Transit Courier bis 845 kg, Transit Custom bis 1.350 kg, großer Ford Transit über 2.000 kg (Dieselversionen). Bei den vollelektrischen Varianten reduziert das Batteriegewicht die Nutzlast; beim großen E-Transit gibt es deshalb eine auf 4,25 Tonnen aufgelastete Version mit höherer Zuladung.Gibt es den Ford Transit auch als Elektrofahrzeug?
Ja, alle drei Baureihen sind vollelektrisch erhältlich: E-Transit Courier (bis 325 km WLTP), E-Transit Custom (bis 337 km WLTP) und E-Transit (bis 402 km WLTP mit 89-kWh-Akku). Der Transit Custom ist zusätzlich als Plug-in-Hybrid verfügbar, der große Transit nicht.Unterliegt ein Ford Transit Kastenwagen der EnVKV-Kennzeichnung?
Die reinen Kastenwagen sind Nutzfahrzeuge der Klasse N1 und fallen nicht unter die Pkw-EnVKV. Die als Pkw zugelassenen Personenversionen (Tourneo Courier, Tourneo Custom, Transit Kombi PKW) sind dagegen M1-Fahrzeuge und werden mit den vorgeschriebenen Verbrauchs- und CO₂-Angaben gekennzeichnet.Wo kann ich einen Ford Transit im Remstal kaufen oder Probe fahren?
Beim Autohaus Schramel in Lorch (Ziegelwaldstrasse 26, 73547 Lorch). Als Ford-Vertragshändler und Nutzfahrzeug-Kompetenzhändler bietet Schramel Beratung, Gewerbe-Leasing, Probefahrten und Service für Schwäbisch Gmünd, das Remstal und den Ostalbkreis. Termine unter 07172 189920.Verbrauchs- und Emissionsangaben (Pflichtangaben für die Pkw-Versionen)
Die folgenden offiziellen Werte gelten für die als Pkw (Klasse M1) zugelassenen Personenversionen. Die reinen Kastenwagen (Klasse N1) unterliegen nicht der Pkw-EnVKV.- Ford Tourneo Courier: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,3 bis 6,7 l/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 167 bis 151 g/km; CO₂-Klasse: F bis E.
- Ford E-Tourneo Courier: Stromverbrauch kombiniert: 18,3 bis 17,3 kWh/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO₂-Klasse: A; elektrische Reichweite: 266 bis 296 km.
- Ford E-Tourneo Custom: Stromverbrauch kombiniert: 43,7 bis 24,0 kWh/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO₂-Klasse: A; elektrische Reichweite: 273 bis 341 km.
- Ford Transit Kombi (Pkw): Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,4 bis 8,8 l/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 272 bis 231 g/km; CO₂-Klasse: G.
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem „Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen und dem offiziellen Stromverbrauch neuer Pkw" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.
Preis-, Modell- und Verbrauchsangaben Stand Juni 2026. Alle Preise zzgl. MwSt. und Überführung, Bonität vorausgesetzt. Technische Daten und Listenpreise können sich ändern; maßgeblich sind die Angaben im verbindlichen Angebot des Autohauses Schramel.
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