Gummi altert chemisch, auch ohne einen einzigen gefahrenen Kilometer. Weichmacher wandern aus, das Material härtet aus, die Haftung bei Nässe geht messbar zurück. UV-Strahlung, Ozon und Temperaturwechsel beschleunigen diesen Vorgang. Ein Reifen, der acht Sommer im Freien verbracht hat, ist ein anderer Reifen als der, der vor acht Jahren montiert wurde, auch wenn das Profil noch fast vollständig da ist.
Das Alter lesen Sie an der DOT-Nummer auf der Reifenflanke ab. Die letzten vier Ziffern nennen Produktionswoche und Jahr: DOT 2124 bedeutet 21. Kalenderwoche 2024. Steht dort nur eine dreistellige Zahl, stammt der Reifen aus dem vergangenen Jahrhundert und gehört ohne Diskussion herunter.
Für selbstfahrende Reisemobile gibt es keine feste gesetzliche Altersgrenze. ADAC und Reifenfachhandel empfehlen, unabhängig vom Profil spätestens nach acht bis zehn Jahren zu tauschen, wegen der langen Standzeiten eher früher. Ab etwa sechs Jahren lohnt es sich, bei jedem Werkstattbesuch gezielt auf Flankenrisse und Verhärtungen schauen zu lassen.
Eine Zahl wird dabei oft verwechselt: Die feste Sechs-Jahres-Grenze gilt für Anhänger und Wohnwagen mit Tempo-100-Zulassung. Für das selbstfahrende Wohnmobil gilt sie nicht. Wer einen Caravan zieht, hat es also mit zwei verschiedenen Regeln zu tun, einer verbindlichen für den Anhänger und einer empfohlenen für das Zugfahrzeug.
Der zweite Punkt beim Reifen ist der Luftdruck. Reisemobile fahren mit deutlich höheren Werten als Pkw, je nach Größe und Achslast oft zwischen gut vier und 5,5 bar. Der richtige Wert hängt an der tatsächlichen Beladung und steht in der Betriebsanleitung oder auf dem Aufkleber im Türrahmen. Messen Sie im kalten Zustand und vor jeder längeren Fahrt. Zu wenig Druck lässt den Reifen walken, er erhitzt sich, und genau daraus entstehen die meisten Reifenschäden auf der Autobahn.
Überladung ist eine Ordnungswidrigkeit, und sie wird in den Ferienzeiten kontrolliert. Das Bußgeld staffelt sich nach der prozentualen Überschreitung, ab 20 Prozent kommt ein Punkt in Flensburg dazu. In der Praxis wird eine Messtoleranz von fünf Prozent abgezogen. Wichtiger als das Bußgeld ist aber der Versicherungsaspekt: Wer mit einem überladenen Fahrzeug einen Unfall verursacht, bekommt Probleme mit der Regulierung.
Ein Punkt, der oft übersehen wird: Es reicht, wenn eine einzelne Achslast überschritten ist. Das Fahrzeug gilt dann als überladen, auch wenn die Gesamtmasse stimmt. Deshalb ist Beladen keine reine Mengenfrage, sondern auch eine Frage der Verteilung. Schweres gehört nach unten und möglichst zwischen die Achsen, nicht in die Heckgarage.
Der einfachste Weg zur Sicherheit führt über eine Waage. Öffentliche Waagen, Kieswerke, Recyclinghöfe und die Prüforganisationen bieten das an, oft für wenig Geld. Fahren Sie reisefertig beladen und mit voller Besatzung vor, sonst messen Sie an der Realität vorbei. Einmal gewogen wissen Sie für die nächsten Jahre, wie viel Luft Sie haben.
Die Starterbatterie verliert im Stand Ladung, gerade wenn Verbraucher wie Alarmanlage oder Tracker mitlaufen. Ein Fahrzeug, das im Frühjahr nur mit Mühe anspringt, wird das im Sommer auf dem Stellplatz auch tun.
Und die Reifen: Steht ein schweres Reisemobil monatelang auf derselben Stelle, verformt sich die Aufstandsfläche. Meist fährt sich das nach einigen Kilometern wieder ein, manchmal bleibt es.
Der Aufbau ist etwas anderes. Dichtigkeit von Dach und Fenstern, Wasserinstallation, Aufbaubatterie und Solaranlage betreut ein Wohnmobil-Fachbetrieb.
Ein eigener Fall ist die Gasanlage, und hier hat sich etwas geändert, das viele noch nicht auf dem Schirm haben. Seit dem 19. Juni 2025 ist die Gasprüfung nach dem Arbeitsblatt G 607 eine eigenständige gesetzliche Pflicht, verankert in Paragraf 60 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung. Sie ist damit von der Hauptuntersuchung entkoppelt: Der Prüfer verlangt sie bei der HU nicht mehr als Voraussetzung, aber Sie als Halter sind selbst dafür verantwortlich, dass alle 24 Monate geprüft wird. Ohne gültigen Nachweis darf die Gasanlage nicht betrieben werden. Die Prüfung nehmen Sachkundige und anerkannte Prüfstellen vor, das Fahrzeug bekommt anschließend eine eigene Plakette.
Wer im Frühjahr nur an den TÜV denkt und die Gasprüfung dabei aus den Augen verliert, steht im Sommer mit einer Anlage da, die er formal nicht benutzen darf.
Betreuen tun wir aber nicht nur Ford. Unsere Werkstatt arbeitet für alle Fabrikate, und Wohnmobile, Transporter, Youngtimer, Oldtimer und US-Fahrzeuge gehören seit Jahren zum Alltag. Fahrzeuge, die aus dem üblichen Raster fallen, sind für uns der Normalfall, nicht die Ausnahme.
Für Kundinnen und Kunden aus Lorch, Schwäbisch Gmünd, dem Remstal und dem Ostalbkreis heißt das: Basisfahrzeug, Reifen, Bremsen und Hauptuntersuchung an einem Ort, mit Terminen, die auch vor der Hauptreisezeit noch zu bekommen sind.
Wie finde ich das Alter meiner Reifen heraus? Über die DOT-Nummer auf der Reifenflanke. Die letzten vier Ziffern stehen für Produktionswoche und Jahr. DOT 2124 heißt 21. Kalenderwoche 2024. Prüfen Sie alle Räder einzeln, denn sie sind oft nicht gleich alt, und vergessen Sie das Reserverad nicht.
Welchen Reifendruck braucht mein Wohnmobil? Deutlich mehr als ein Pkw, je nach Größe und Achslast oft zwischen gut vier und 5,5 bar. Der richtige Wert hängt an der tatsächlichen Beladung und steht in der Betriebsanleitung oder auf dem Aufkleber am Fahrzeug. Immer im kalten Zustand messen.
Wo kann ich mein Wohnmobil wiegen lassen? An öffentlichen Waagen, bei Kieswerken, auf Recyclinghöfen oder bei den Prüforganisationen. Fahren Sie reisefertig beladen und mit allen Mitreisenden vor, sonst ist das Ergebnis wertlos. Achten Sie neben der Gesamtmasse auch auf die einzelnen Achslasten.
Was passiert, wenn mein Wohnmobil überladen ist? Es handelt sich um eine Ordnungswidrigkeit mit einem nach Prozentpunkten gestaffelten Bußgeld, ab 20 Prozent Überschreitung kommt ein Punkt in Flensburg dazu. Im Ausland fallen die Sanktionen teils deutlich härter aus. Kritischer als das Bußgeld ist der Versicherungsschutz bei einem Unfall.
Ist die Gasprüfung noch Voraussetzung für die Hauptuntersuchung? Nein. Seit dem 19. Juni 2025 ist die Gasprüfung nach G 607 eine eigenständige Pflicht nach Paragraf 60 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung und von der HU entkoppelt. Sie muss alle 24 Monate erfolgen, und die Verantwortung dafür liegt beim Halter. Ohne gültigen Nachweis darf die Gasanlage nicht betrieben werden.
Wie lange vor der Reise sollte ich einen Werkstatttermin machen? Zwei bis drei Wochen vorher ist ein guter Zeitpunkt. Falls beim Check etwas auffällt, bleibt genug Luft, um Teile zu bestellen und einen zweiten Termin unterzubringen, ohne dass der Reisetermin wackelt.
Autohaus Schramel GmbH, Ziegelwaldstrasse 26, 73547 Lorch. Werkstattservice für alle Fabrikate in Lorch, Schwäbisch Gmünd, dem Remstal und dem Ostalbkreis.
Das Alter lesen Sie an der DOT-Nummer auf der Reifenflanke ab. Die letzten vier Ziffern nennen Produktionswoche und Jahr: DOT 2124 bedeutet 21. Kalenderwoche 2024. Steht dort nur eine dreistellige Zahl, stammt der Reifen aus dem vergangenen Jahrhundert und gehört ohne Diskussion herunter.
Für selbstfahrende Reisemobile gibt es keine feste gesetzliche Altersgrenze. ADAC und Reifenfachhandel empfehlen, unabhängig vom Profil spätestens nach acht bis zehn Jahren zu tauschen, wegen der langen Standzeiten eher früher. Ab etwa sechs Jahren lohnt es sich, bei jedem Werkstattbesuch gezielt auf Flankenrisse und Verhärtungen schauen zu lassen.
Eine Zahl wird dabei oft verwechselt: Die feste Sechs-Jahres-Grenze gilt für Anhänger und Wohnwagen mit Tempo-100-Zulassung. Für das selbstfahrende Wohnmobil gilt sie nicht. Wer einen Caravan zieht, hat es also mit zwei verschiedenen Regeln zu tun, einer verbindlichen für den Anhänger und einer empfohlenen für das Zugfahrzeug.
Der zweite Punkt beim Reifen ist der Luftdruck. Reisemobile fahren mit deutlich höheren Werten als Pkw, je nach Größe und Achslast oft zwischen gut vier und 5,5 bar. Der richtige Wert hängt an der tatsächlichen Beladung und steht in der Betriebsanleitung oder auf dem Aufkleber im Türrahmen. Messen Sie im kalten Zustand und vor jeder längeren Fahrt. Zu wenig Druck lässt den Reifen walken, er erhitzt sich, und genau daraus entstehen die meisten Reifenschäden auf der Autobahn.
Wie viel darf Ihr Wohnmobil wirklich wiegen?
Die zulässige Gesamtmasse steht in der Zulassungsbescheinigung Teil I in den Feldern F.1 und F.2. Bei den meisten Fahrzeugen mit Führerschein der Klasse B sind das 3,5 Tonnen, und davon ist ein großer Teil bereits durch das Fahrzeug selbst belegt. Sonderausstattung, ein zweiter Aufbau-Akku, Fahrradträger, Markise, voller Wassertank: Die Reserve schmilzt schneller, als die Prospektangabe vermuten lässt.Überladung ist eine Ordnungswidrigkeit, und sie wird in den Ferienzeiten kontrolliert. Das Bußgeld staffelt sich nach der prozentualen Überschreitung, ab 20 Prozent kommt ein Punkt in Flensburg dazu. In der Praxis wird eine Messtoleranz von fünf Prozent abgezogen. Wichtiger als das Bußgeld ist aber der Versicherungsaspekt: Wer mit einem überladenen Fahrzeug einen Unfall verursacht, bekommt Probleme mit der Regulierung.
Ein Punkt, der oft übersehen wird: Es reicht, wenn eine einzelne Achslast überschritten ist. Das Fahrzeug gilt dann als überladen, auch wenn die Gesamtmasse stimmt. Deshalb ist Beladen keine reine Mengenfrage, sondern auch eine Frage der Verteilung. Schweres gehört nach unten und möglichst zwischen die Achsen, nicht in die Heckgarage.
Der einfachste Weg zur Sicherheit führt über eine Waage. Öffentliche Waagen, Kieswerke, Recyclinghöfe und die Prüforganisationen bieten das an, oft für wenig Geld. Fahren Sie reisefertig beladen und mit voller Besatzung vor, sonst messen Sie an der Realität vorbei. Einmal gewogen wissen Sie für die nächsten Jahre, wie viel Luft Sie haben.
Was macht die lange Standzeit mit dem Fahrzeug?
Bremsen sind der Klassiker. Steht ein Fahrzeug monatelang, setzt sich Flugrost auf den Scheiben an, im ungünstigen Fall setzt sich ein Sattel fest. Die ersten Bremsungen nach der Standzeit fühlen sich rau an, das legt sich meist. Was sich nicht legt, ist Korrosion an Leitungen und Handbremsseilen, und die sieht man von außen nicht.Die Starterbatterie verliert im Stand Ladung, gerade wenn Verbraucher wie Alarmanlage oder Tracker mitlaufen. Ein Fahrzeug, das im Frühjahr nur mit Mühe anspringt, wird das im Sommer auf dem Stellplatz auch tun.
Und die Reifen: Steht ein schweres Reisemobil monatelang auf derselben Stelle, verformt sich die Aufstandsfläche. Meist fährt sich das nach einigen Kilometern wieder ein, manchmal bleibt es.
Checkliste vor der Abfahrt
| Prüfpunkt | Worauf es ankommt | Wer macht es |
| Reifenalter | DOT-Nummer an allen Rädern, auch am Reserverad | Werkstatt oder Sie selbst |
| Reifendruck | nach tatsächlicher Beladung, kalt gemessen | Sie selbst |
| Reifenzustand | Flankenrisse, Verhärtungen, Standplatten | Werkstatt |
| Bremsen | Beläge, Scheiben, Leitungen, Korrosion nach Standzeit | Werkstatt |
| Starterbatterie | Ladezustand und Startverhalten | Werkstatt |
| Flüssigkeiten | Öl, Kühlmittel, Scheibenwaschwasser | Werkstatt oder Sie selbst |
| Beleuchtung | auch Anhänger, Fahrradträger und Kennzeichenbeleuchtung | Sie selbst |
| Gewicht | reisefertig beladen wiegen, Achslasten beachten | öffentliche Waage |
| HU-Termin | Fälligkeit auf der Plakette prüfen | Werkstatt |
| Gasanlage | gültige Prüfbescheinigung nach G 607 | Sachkundiger oder Prüforganisation |
Was gehört in die Kfz-Werkstatt und was zum Fachbetrieb?
Diese Trennung erspart Ihnen Wege. In die Kfz-Werkstatt gehört alles, was zum Basisfahrzeug zählt: Motor, Getriebe, Bremsen, Fahrwerk, Reifen, Elektrik des Fahrgestells, Beleuchtung, Abgasuntersuchung und Hauptuntersuchung.Der Aufbau ist etwas anderes. Dichtigkeit von Dach und Fenstern, Wasserinstallation, Aufbaubatterie und Solaranlage betreut ein Wohnmobil-Fachbetrieb.
Ein eigener Fall ist die Gasanlage, und hier hat sich etwas geändert, das viele noch nicht auf dem Schirm haben. Seit dem 19. Juni 2025 ist die Gasprüfung nach dem Arbeitsblatt G 607 eine eigenständige gesetzliche Pflicht, verankert in Paragraf 60 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung. Sie ist damit von der Hauptuntersuchung entkoppelt: Der Prüfer verlangt sie bei der HU nicht mehr als Voraussetzung, aber Sie als Halter sind selbst dafür verantwortlich, dass alle 24 Monate geprüft wird. Ohne gültigen Nachweis darf die Gasanlage nicht betrieben werden. Die Prüfung nehmen Sachkundige und anerkannte Prüfstellen vor, das Fahrzeug bekommt anschließend eine eigene Plakette.
Wer im Frühjahr nur an den TÜV denkt und die Gasprüfung dabei aus den Augen verliert, steht im Sommer mit einer Anlage da, die er formal nicht benutzen darf.
Wann muss das Wohnmobil zur Hauptuntersuchung?
Die Intervalle richten sich nach Paragraf 29 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung und hängen am zulässigen Gesamtgewicht:- bis 3,5 Tonnen: alle 24 Monate, Neufahrzeuge erstmals nach 36 Monaten
- über 3,5 bis 7,5 Tonnen: alle 24 Monate, ab dem siebten Zulassungsjahr jährlich
- über 7,5 Tonnen: jährlich
Warum das Autohaus Schramel für Wohnmobile?
Ein großer Teil der Reisemobile und Campervans steht auf Transporterbasis, und der Ford Transit ist eine davon. Der Ford Nugget etwa baut auf dem Transit Custom auf. Als Ford-Nutzfahrzeug-Kompetenzhändler kennen wir diese Basisfahrzeuge aus dem täglichen Werkstattbetrieb.Betreuen tun wir aber nicht nur Ford. Unsere Werkstatt arbeitet für alle Fabrikate, und Wohnmobile, Transporter, Youngtimer, Oldtimer und US-Fahrzeuge gehören seit Jahren zum Alltag. Fahrzeuge, die aus dem üblichen Raster fallen, sind für uns der Normalfall, nicht die Ausnahme.
Für Kundinnen und Kunden aus Lorch, Schwäbisch Gmünd, dem Remstal und dem Ostalbkreis heißt das: Basisfahrzeug, Reifen, Bremsen und Hauptuntersuchung an einem Ort, mit Terminen, die auch vor der Hauptreisezeit noch zu bekommen sind.
Häufige Fragen zum Wohnmobil-Check
Wie alt dürfen Wohnmobilreifen sein? Für selbstfahrende Reisemobile gibt es keine gesetzliche Altersgrenze. ADAC und Reifenfachhandel empfehlen, die Reifen unabhängig vom Profil spätestens nach acht bis zehn Jahren zu ersetzen, bei sichtbaren Rissen oder Verhärtungen deutlich früher. Anders liegt der Fall bei Wohnwagen und Anhängern mit Tempo-100-Zulassung: Dort dürfen die Reifen gesetzlich nicht älter als sechs Jahre sein.Wie finde ich das Alter meiner Reifen heraus? Über die DOT-Nummer auf der Reifenflanke. Die letzten vier Ziffern stehen für Produktionswoche und Jahr. DOT 2124 heißt 21. Kalenderwoche 2024. Prüfen Sie alle Räder einzeln, denn sie sind oft nicht gleich alt, und vergessen Sie das Reserverad nicht.
Welchen Reifendruck braucht mein Wohnmobil? Deutlich mehr als ein Pkw, je nach Größe und Achslast oft zwischen gut vier und 5,5 bar. Der richtige Wert hängt an der tatsächlichen Beladung und steht in der Betriebsanleitung oder auf dem Aufkleber am Fahrzeug. Immer im kalten Zustand messen.
Wo kann ich mein Wohnmobil wiegen lassen? An öffentlichen Waagen, bei Kieswerken, auf Recyclinghöfen oder bei den Prüforganisationen. Fahren Sie reisefertig beladen und mit allen Mitreisenden vor, sonst ist das Ergebnis wertlos. Achten Sie neben der Gesamtmasse auch auf die einzelnen Achslasten.
Was passiert, wenn mein Wohnmobil überladen ist? Es handelt sich um eine Ordnungswidrigkeit mit einem nach Prozentpunkten gestaffelten Bußgeld, ab 20 Prozent Überschreitung kommt ein Punkt in Flensburg dazu. Im Ausland fallen die Sanktionen teils deutlich härter aus. Kritischer als das Bußgeld ist der Versicherungsschutz bei einem Unfall.
Ist die Gasprüfung noch Voraussetzung für die Hauptuntersuchung? Nein. Seit dem 19. Juni 2025 ist die Gasprüfung nach G 607 eine eigenständige Pflicht nach Paragraf 60 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung und von der HU entkoppelt. Sie muss alle 24 Monate erfolgen, und die Verantwortung dafür liegt beim Halter. Ohne gültigen Nachweis darf die Gasanlage nicht betrieben werden.
Wie lange vor der Reise sollte ich einen Werkstatttermin machen? Zwei bis drei Wochen vorher ist ein guter Zeitpunkt. Falls beim Check etwas auffällt, bleibt genug Luft, um Teile zu bestellen und einen zweiten Termin unterzubringen, ohne dass der Reisetermin wackelt.
Termin vereinbaren
Wenn Sie im Spätsommer oder Herbst noch losfahren wollen, ist jetzt der richtige Moment für den Check. Rufen Sie uns unter 07172 189920 an oder schreiben Sie uns per WhatsApp an 0171 7636042. Mehr zu unseren Werkstattleistungen finden Sie auf autohaus-schramel.de.Autohaus Schramel GmbH, Ziegelwaldstrasse 26, 73547 Lorch. Werkstattservice für alle Fabrikate in Lorch, Schwäbisch Gmünd, dem Remstal und dem Ostalbkreis.
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